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Unternehmen und Infrastruktur

in Langenargen

Breitband

„Schnelles Internet ist der Verkehrsweg der Gegenwart und noch mehr der Zukunft!“ In dieser Überzeugung habe ich alle Initiativen zum Ausbau von Breitband in unserer Gemeinde gefördert. Unsere Aktivitäten waren und sind stets technologie- und anbieterneutral. Wichtig ist für unsere Bürger, dass wir möglichst große Bandbreiten und idealerweise auch auf konkurrierende Anbieter zugreifen können. Glücklicherweise können wir sagen: „Glasfaser? WIR HABEN SIE“. Aber noch nicht in jeder Straße oder gar an jedem Haus. Dies ist aber mein erklärtes Ziel.

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit werden wir diese Daueraufgabe als Mitglied im Zweckverband Breitband Bodenseekreis (ZvBB) angehen. Die Verbandsmitglieder haben mich, wie allgemein bekannt ist, mit dem verantwortungsvollen Verbandsvorsitz betraut. Für mobile Anwendungen steht im Ortsbereich ein gemeindliches WLAN zur Verfügung. Mit erfreulichen Drittmitteln der EU werden wir die versorgten Bereiche noch vor dem Jahreswechsel um den Münzhof, die Schulstraße, Bahnhofstraße und Teile der Promenade ergänzen.

Gewerbe & Landwirtschaft

„Ohne Einkommen kein Auskommen!“

 Eine alte Binsenweisheit aber für alle im aktiven Erwerbsleben zutreffend. Folglich wird die örtliche und auch regionale Bedeutung von Handel, Dienstleistung und Gewerbe für alle weiteren Lebensbereiche unserer Gemeinde bildlich greifbar. Die Betriebe sind wichtige Arbeitgeber, Ausbilder und gleichzeitig bedeutende Kunden.

Bei der Gemeinde gilt dies z. B. auch für Wasser- und Abwasserbetrieb. Alle Gebührenzahler profitieren also auch direkt aus der unternehmerischen Tätigkeit. So haben wir mit nur 1,05 €/m³ eine der niedrigsten Frischwassergebühren in Deutschland! Der reine Blick auf die Gewerbesteuer greift also in diesem Kontext viel zu kurz. Aber natürlich stellt auch sie eine tragende Säule in der gemeindlichen Finanzwirtschaft dar. Die prosperierende Entwicklung unserer Betriebe hat sich natürlich im Sinne einer fairen Zusammenarbeit auch in unseren Kassen gespiegelt und vieles so erst ermöglicht.

Aktuell helfen wir vielen Betrieben mit großzügigen Stundungsangeboten für Steuer-, Pacht- oder auch Mietzahlungen. Dies sichert Existenzen und Arbeitsplätze. Wachsenden Betrieben kann derzeit keine ausreichende Entwicklungsmöglichkeit in unserem Gewerbegebiet angeboten werden. Ich hoffe deshalb sehr, dass unser Flächennutzungsplan zur Rechtskraft gelangen wird und unser interkommunaler Ansatz mit Kressbronn a. B. und Eriskirch (IKGE -EKL) umgesetzt werden kann. Die im Verfahren deutlich reduzierten Flächen haben Augenmaß und Maßstäblichkeit abgebildet.

Diese Entwicklung kommt auch den Erwartungen und Bedürfnissen einer besonderen Sparte der Gewerbetreibenden entgegen, nämlich unserer heimischen Landwirtschaft. Die lokale Produktion von hochwertigen Lebensmitteln ist für mich von zentraler Bedeutung. Die klimatischen Veränderungen und Herausforderungen durch entsprechenden Schädlingsbefall, konnten unsere Betriebe durch kostenintensive Maßnahmen und kreative Lösungen abmildern. Gemeindeseitig haben wir diese Prozesse positiv begleitet und im Austausch zwischen den unterschiedlichen Interessen vermittelt. Mit hocheffizienten Trocken- und Frostberegnungseinrichtungen können unsere Betriebe Produktionssicherheit und berechtigte ökologische Erwartungen idealtypisch erfüllen. Ich sehe uns weiterhin hier in der Rolle der Vermittler und Unterstützer.

Mobilität

„Weiter, höher-schneller!“

Weltweit betrachtet steigert sich die Mobilität der Menschen und Güter über jedes gesunde Maß hinaus! Die grundsätzlichen Notwendigkeiten der Mobilitätswende werden allgemein anerkannt. Schwierig wird es, wie immer im Leben, mit der konkreten Umsetzung. Mobilität ist ja auch in aller Regel mit höherer Bequemlichkeit und Unabhängigkeit verbunden. Außerdem ist auffällig, dass sich die eigene Wahrnehmung und Erwartung sehr stark differenziert, je nach dem mit welchem Verkehrsmittel man aktuell verkehrt. Ist zumindest bei mir so.

In unserer Gemeinde versuchen wir im Modal Split eine Reduzierung des motorisierten Verkehrs zu erreichen. Mit fahrrad- und fußgängerfreundlicher Infrastruktur soll der wichtige Prozess beflügelt werden. Anregungen sind hier immer willkommen. Unsere Aktivitäten fördert das Land Baden-Württemberg über das Förderprogramm „1000 Zebrastreifen“. Wir wurden als eine der wenigen Gemeinden im Land, auf unseren Antrag hin, in dieses Programm aufgenommen. Aktuell laufen hier die Beteiligungs- und Informationsprozesse. Intensiv werden wir uns bei fließendem und ruhendem Verkehr mit gemeinsamer Lösungssuche beschäftigen müssen.

Im ÖPNV haben wir mit den veränderten, neuen Linienstrukturen der Firma Strauss eine völlig neue Qualität erreicht. Im Besonderen in den Ferien oder an Wochenenden bestehen nun verlässliche, eng getaktete Angebote. Dies ist umso erfreulicher, da so auch Bierkeller-Waldeck und Oberdorf voll eingebunden sind. Über die RAB-Linie bzw. am Bahnhof kann auf alle Züge und Linienangebote gewechselt werden. Alle bestehenden Takte wurden hierbei harmonisiert. Für Nachtschwärmer gibt es an den Wochenenden sogar Nachtbusangebote bis in die frühen Morgenstunden. Auch als Kreisrat habe ich diese positive Entwicklung gefordert und gefördert. Ich wünsche noch engere Takte (Halbstundentakt) und kürzere Fahrzeiten. Mit der Fahrplanänderung zum 02. November werden erneut Verbesserungen erreicht. Im SPNV (Zugverkehr) ist Langenargen weiterhin mit schnellen IRE-Verbindungen zu bedienen. Für Gräbenen/Langenargen West ist mir eine zusätzliche Bahnhaltestelle wichtig. Als Partner der E-Charta haben wir uns verpflichtet auch die E-Mobilität konsequent zu fördern.

Wir betreiben zwei gemeindliche E-Tankstellen am Auffangparkplatz und am Rathaus. Im gemeindlichen Fuhrpark wurden elektrisch betriebene Kfz, Transporter, Stapler und Maschinen beschafft. Im nächsten Step diskutieren wir die Beschaffung von E-Lastenrädern.

 

Erreichte Erhöhung der Verkehrssicherheit durch:

  • Hinweise und Verkehrsschule
  • Blitzer in Bierkeller-Waldeck
  • Anzeigedisplays
  • Vollzugsdienst
  • Blitzer in Oberdorf
  • Markierungen
  • Querungsinsel + Radweg Mückle
  • Verkehrsführung Buchenstraße
  • Parkraumbewirtschaftung und -regelung

Vom Verkehrs- zum Lebensraum

Mit zielgerichteten Maßnahmen kann die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und gleichzeitig die Lebensqualität für die Anwohner erheblich gesteigert werden. In den Ortsdurchfahrten Langenargen und Bierkeller-Waldeck haben wir die Landesstraße L334 und in Oberdorf die Kreisstraße K 7706. Es sind also keine Gemeindestraßen. Sie zählen, trotz der vielen Anwohnerinnen und Anwohner, zu den wenigen Straßen mit Tempo „50“ im Gemeindegebiet.

Was sollte man, meiner Meinung nach, konkret tun:

Langenargen:

  • Umbau und Wohnumfeldaufwertung im Bereich „LA-Mitte“ (Amthausstraße bis Oberdorfer Straße)
  • Kombinierter Geh- und Radweg mit mind. 2,50 Breite
  • Verkehrsteiler mit echter Querungshilfe am Ortseingang / Bleichweg
  • Realisierung von Zebrastreifen


Bierkeller-Waldeck:

  • Realisierung von 2 Kreisverkehren und Baumallee als Mittelachse im Zuge der „Naturella“-Planung
  • Realisierung von Zebrastreifen


Oberdorf:

  • Kreisverkehr am südlichen Ortseingang. Jedoch anderer Durchmesser und geänderte Form und Lage gegenüber der früheren Planung
  • Verkehrsteiler mit deutlichem Versatz am nördlichen Ortseingang
  • Realisierung von Zebrastreifen

Mit den angedachten Maßnahmen wäre auch eine gute Basis für eine anschließend reduzierte, höchstzulässige Maximalgeschwindigkeit gelegt.

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